Wichtig:
  • Der folgende Bericht enthält Schilderungen, die nicht für Jugendliche unter 18 Jahren gedacht sind,
  • auch Erwachsene, die es nicht gewohnt sind, offen über Sexualität zu kommunizieren sollten diesen Bericht nicht lesen

  • Die Redaktion
    500 Menschen - 250 Paare

    Ausgangslage: 250 Japanerinnen und 250 Japaner melden sich für einen gemeinsamen "Sex-Tag" an. Alter zwischen 20 -40 Jahre (es ist für uns jedoch schwierig, das genaue Alter zu schätzen!), Körperbau zumindest "gepflegt" und frisch gewaschen ...

    Die ganze Aktion wird von der Kamera begleitet und durch eindeutig, nicht eindeutige Nahaufnahmen (Achtung, denn sonst muss der Zensurbalken eingeblendet werden) perfekt für die nächsten Generationen gefilmt.

    • Anreise: Die "sexhungrigen" Frauen und Männer werden mit mehreren Bussen zu einer grossen Turnhalle gefahren.
    • Damen zuerst: Die Damen betreten die grosse Turnhalle, die sorgfältig mit kleinen weissen Bettunterlagen (~70 x 140 cm) ausgelegt ist (es hat jedoch keine Zwischenräume, zwischen den einzelnen Matrazen!). Nach genau festgelegten Regeln (vermutlich durch einen Speaker geführt) beginnen sich die weiblichen Gäste auszuziehen. Das Kamerateam filmt dabei wie verrückt ... Nach rund 10 Minuten (vorwärtsspulen) stehen sie nun nackt auf ihrem kleinen Matrazenlagern und warten auf ihren "Glücklichen".
    • Zeit für die Männer: Endlich dürfen auch die Männer die Halle betreten. Diese sind bereits nackt, haben eine kleine Tafel mit einer Nummer und suchen nun ihre per Los zugeteilte weibliche Partnerin.
    • Aufwärmen: Nach Regieanweisung, die Frau steht mit dem Rücken zum Mann alle blicken nach vorne, beginnt das "zärtliche Küssen" der Partnerin. Die Hände baumeln locker am Körper und dürfen nicht eingesetzt werden.
    • Vorspiel: Auf Befehl dürfen nun die Männerhände in Aktion schreiten. Es darf die weibliche Brust nach allen bekannten und/oder unbekannten Methoden berührt, gequetscht, gedrückt, gezogen, usw., usw. werden. (Position noch immer stehend, Frau mit Rücken zum Mann!!!)
    • 1. Kombination (Aufwärmen und Vorspiel): nach weiteren 5 Minuten dürfen nun nicht nur die Hände arbeiten, es ist auch erlaubt, gleichzeitig die Partnerin, wie bereits während des Aufwärmens "erlernt", zu küssen....

    Bemerkung: all diese Aktionen geschehen zur gleichen Zeit auf all den 250 kleinen Matratzen. Noch sind jedoch keine wirklichen Lust- oder Stöhnlaute zu vernehmen, schliesslich kennt man sich ja erst seit etwas mehr als 15 Minuten ....
    Und das Kamerateam irrt durch die schmalen Zwischenräume, um den Videobetrachter mit speziellen Nahaufnahmen zu verwöhnen ...

    • wie weiter ... : im Abstand von jeweils 5 Minuten Zeitfenstern folgen nun die Positionswechsel
      • auf Matratze sitzend, Frau mit Rücken zum Mann, Mann stimuliert Frau mit Hand
      • Frau stimuliert Mann mit Hand
      • Mann legt sich über Frau und stimuliert Frau per Mund
      • Frau legt sich über Mann und stimuliert Mann per Mund
      • 2. Kombination: Position 69 (Männer mit Kopf zur Rückwand, Frauen oben mit Kopf zum Speaker, korrekt ausgerichet!!!)
      • Missionarsstellung (Mann oben, Frau unten); alles in einer Linie ...
      • Missionarsstellung (Frau oben, Mann unten); auch hier alles in einer Linie ...
      • Hundestellung

    Bemerkung: Mittlerweile ist die Turnhalle erfüllt von kleinen und grossen Seufzern, kleinen und grossen Schreilauten einzelner Damen und wenigen Stöhnlauten (oder eher Grunzen) von Männern. Es ist zu beobachten, dass sich die einzelnen Paare an ihren Lospartner "gewöhnt" haben und sich nun dem Ziel des Tages widmen (Was bleibt einem auch anderes übrig in einer solchen Situation, denn wer möchte schon sein Gesicht verlieren!!!!!)

    • weiter geht's ....: es folgen mehrere Positionswechsel, jedoch immer nach Anweisung, denn alle tun schliesslich immer das selbe. Es hat keinen Platz für Individualisten. Die Füsse berühren den Kopf des nächsten Paares und der eigene Kopf wird von den Füssen des Nachbarn berührt...

    Das Finale: die letzte Position, zum Abschluss des Vergnügens, ist unseres Erachtens nur für asiatische Menschen erdacht worden. Frau liegt auf dem Rücken und hat ihre Beine leicht in die Höhe gespreizt, Mann kauert auf den Füssen, spreizt die Knie weit auseinander und bewegt dabei nur sein Becken und legt so richtig zum Finale los. Kurz vor dem absoluten Schluss - herausziehen - abziehen - schnell um die Knie der weiblichen Partnerin herumkurven - sich auf ihrem Oberkörper "erleichtern" - stolz über die vollbrachte Leistung sein (40 Minuten!!!) ...

    Abschluss: Während sich die ersten Paare bereits kurz nach dem Freigabezeichen "eng umschlungen" auf ihrem kleinen Liebesplätzchen erholen (es hat wirklich kaum Platz für eine Person, geschweige den für zwei Personen, legen andere Paare erst so richtig los. Der Gummi wird so richtig heiss gerieben und für jene, die nicht wissen, wie lange man(n) Frau beglücken kann, ohne Gefahr von Gummibrandwunden zu riskieren steht noch der Speaker bereit, der schliesslich die "letzte Minute" einläutet!

    unser Fazit: Wir haben beide noch nie so etwas koordiniertes und diszipliniertes gesehen. 500 Menschen im japanischen "Sex-Trauma". Es stellt sich nur die Frage, wie weit ist die Illussion von der Wahrheit entfernt, wir wissen es nicht.

    Wir sind auch nicht sicher, wie viele dieser Männer und Frauen, die jeweiligen Positionen vorher bereits einmal "ausprobiert" haben. Erstaunt waren wir aber über den "krönenden Abschluss", aber hier waren die Interessen der Produzenten, einen Sexfilm verkaufen zu können, sicher wichtiger als die zum Teil erstaunten Gesichter der jeweiligen Paare ...