die Anreise ... Chinareise 2006 -   Beijing (Peking)
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Datum: 9.7.2006

eine Reise ans andere Ende der Welt ...

Motto: alles braucht eben seine Zeit ...

Beinahe überpünktlich startete ich Zürich meinen Flug über Moskau nach Beijing. Der Flug verlief ohne nennenswerte Ereignisse, bis auf die Tatsache, dass je weiter ich gegen Osten flog, das Wetter immer schlechter wurde und dies nicht nur am Boden, sondern auch hoch über den Wolken ....

Der Aufenthalt im Moskauer Flughafen gestaltete sich eher als mühsam. Kaum Platz für die vielen Leute, die es sich am Boden "gemütlich" machten. Die Duty-free Verkaufsfront überladen mit Parfum, Alkohol und Schokolade, zwei Restaurants, die nicht zum Essen oder sich darin aufhalten einluden und alles in einem mehr oder weniger desolaten Zustand.

Ich war froh, dass der Flug hier mehr oder weniger pünktlich aufgerufen und abgefertigt wurde. Es ist und bleibt für mich jedoch ein Rätsel, ob denn nun wirklich alle Passagiere, die eingecheckt hatten, auch wirklich mitgekommen sind, ein einziger Ticketschalter, um die Bordingkarte einzulesen und rund 300 Passagiere, die es kaum erwarten konnten, sich am Vordermann vorbei zu drängeln!

Hinweis: Die Vergrösserungen (1280x960) der Bilder habe ich, um mehr Komfort beim Betrachten zu gewähren, ausgelagert. Alle Bilder findet man hier unter Reise2006.China
Als sich schliesslich, kurz vor der Landung in Peking, die Sonne mitten durch die düstere Wolkenschicht zeigte, war ich mir nicht bewusst, dass dieser Anblick für die nächsten 10 Tage reichen musste.

Mit nur gerade fünf Minuten Verspätung landeten wir in Beijing und bereits kurze Zeit später stand ich einem überaus netten Paar gegenüber, welches die berühmte Tafel mit meinem Namen in der Hand hielt.

Es war Sonntag morgen, 06:35 Uhr und überall wo wir später vorbeifuhren, wurde fleissig gearbeitet. Der liebe Gott war bestimmt kein Mensch aus China!

Noch dachte ich mir nichts dabei. Als wir jedoch mit dem Wagen in unser Quartier einbogen und auch dort mit mittelgrossen Baumaschinen und über 40 Arbeitern am Strassenbelag gearbeitet wurde, staunte ich nicht schlecht, gut mittlerweile war der Zeiger meiner Uhr weiter gewandert, doch es reichte nur gerade bis 07:15 Uhr!

Kurz die Treppen hinaufsteigen und mein Zimmer liegt vor mir. Klein, fein, sauber und mit einem eigenen TV-Gerät, sogar mit Blick in den gepflegten Innenhof der Siedlung. So und nun bin ich also hier ...
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